Implantate




Bei richtiger Indikation tragen Implantate zum Zahnerhalt bei
Implantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Zirkonoxid, die im Knochen verankert werden und vom Körper ohne Abstoßung angenommen werden. Diese dienen:

zum Ersatz von verloren gegangenen Zähnen

zur Verankerung für eine Brücke

zur Verankerung von einem herausnehmbaren Zahnersatz

Durch die Verwendung von Implantaten können Rekonstruktionen durchgeführt werden, ohne dass gesunde Zähne beschliffen werden müssen. Somit tragen Implantate sehr zum Zahnerhalt bei. Auch können die Rekonstruktionen häufig so gestaltet werden, dass die Zahnreinigung einfacher ist als bei konventionellen Rekonstruktionen.

Zwar gehört die Implantation heute zu einem Standardverfahren in der Zahnmedizin, doch nach wie vor gibt es große Unterschiede im jeweiligen Operationsverfahren.

Wir setzen heute die Implantate nach den Operationsrichtlinien von Prof. M. Dragoo (USA).

Das bedeutet:

Zusätzliche Knochenaufbauten sind in den allermeisten Fällen nicht notwendig

minimal invasives Verfahren

keine Schmerzen und keine Schwellungen nach dem Eingriff

biologischer Umgang mit dem Gewebe

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